Festival du Cinéma Américain de Deauville 2026, 52. Ausgabe vom 4. bis 13. September. Suiten, VIP-Zugang, Transfers und private Abende – kuratiert von AC Private.
Das Festival du Cinéma Américain de Deauville 2026: Eine 52. Ausgabe im Zeichen der Exzellenz
Vom 4. bis 13. September 2026 wird Deauville erneut zur europäischen Hauptstadt des amerikanischen Kinos. In seiner 52. Ausgabe bespielt das Festival du Cinéma Américain einmal mehr das Centre International de Deauville und verwandelt den normannischen Badeort in eine Weltbühne, auf der Filmemacher, Schauspieler und anspruchsvolle Liebhaber der Filmkunst aufeinandertreffen. Zehn Tage lang erwachen die Planches im Rhythmus roter Teppiche, Premieren und Begegnungen, die Filmgeschichte schreiben.
Als unverzichtbares Ereignis im französischen Kulturkalender zieht das Festival jedes Jahr ein internationales Publikum an – nicht nur wegen der Filme, sondern wegen des einzigartigen Gesamterlebnisses, das Deauville im September bietet: die jodhaltige Meeresluft des Ärmelkanals, die Fachwerkfassaden, die Terrassen der Palasthotels und jene besondere Atmosphäre, in der Hollywoods Glamour mit normannischer Eleganz verschmilzt. Für alle, die diese Ausgabe 2026 kompromisslos erleben möchten, orchestriert AC Private jeden Detail Ihres Aufenthalts – von der Suite in bester Lage bis zum Transfer aus Paris.
Eine außergewöhnliche Jury unter dem Vorsitz von Roschdy Zem
Die 52. Ausgabe verspricht durch die Zusammensetzung ihrer Jury besonders bemerkenswert zu werden. Roschdy Zem, Schauspieler und Regisseur, dessen Karriere eine bestimmte Vorstellung von französischem künstlerischen Anspruch verkörpert, leitet eine Versammlung von Persönlichkeiten mit ebenso unterschiedlichen wie einander ergänzenden Sensibilitäten.
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Fordern Sie eine vertrauliche Beratung anAn seiner Seite sitzen Simon Abkarian, ein vielseitiger Schauspieler, der zwischen Paris und Los Angeles ausgebildet wurde; Camille Chamoux, deren intelligenter Blick auf die zeitgenössische Welt sich ebenso auf der Bühne wie auf der Leinwand entfaltet; Cécile de France, eine unverzichtbare Figur des europäischen Kinos; und Euzhan Palcy, eine Pionierin, deren Werk bleibende Spuren in der Geschichte des Weltkinos hinterlassen hat. Hinzu kommen Raphaël Personnaz, Lola Quivoron, Regisseurin, deren erster Spielfilm die internationale Kritik aufgerüttelt hat, Mohamed Mbougar Sarr, Prix-Goncourt-Träger, dessen Anwesenheit die fruchtbare Durchlässigkeit zwischen Literatur und Kino bezeugt, sowie Laura Smet, deren Name wie eine lebendige Hommage an das Gedächtnis des französischen Kinos klingt.
Diese Jury wird bis zur Preisverleihungszeremonie am 12. September beraten – einem Moment der Anmut und Intensität, den die Stammgäste des Festivals mit echter Ungeduld erwarten.
Die offizielle Auswahl: Dreizehn Filme als Kartografie des heutigen Amerika
Dreizehn Filme im Wettbewerb: Das ist die Zahl, auf die sich diese Ausgabe festgelegt hat – eine konzentrierte Auswahl, die Tiefe über Vollständigkeit stellt. Unter den Titeln, die bei Cinephilen bereits für Aufmerksamkeit sorgen, erweist sich Company von Casey Affleck als eines der meisterwarteten Werke der Saison. Als zurückhaltender Regisseur und intensiver Schauspieler bestätigt Affleck mit diesem Projekt seinen Willen, narrative Pfade zu erkunden, die das amerikanische Mainstream-Kino nicht mehr zu beschreiten wagt.
Everybody Digs Bill Evans von Grant Gee repräsentiert seinerseits die dokumentarische Ader der Auswahl und erkundet die Figur des Jazzpianisten Bill Evans mit jener Akribie und Sensibilität, die man vom Regisseur von Patience (After Sebald) erwarten durfte. Ein Film, der daran erinnert, dass Deauville das Kino der Wirklichkeit stets mit ebenso viel Wertschätzung empfangen hat wie die Fiktion.
Die elf weiteren Wettbewerbstitel zeichnen gemeinsam eine Kartografie des zeitgenössischen Amerika – seiner Widersprüche, seiner Aufbrüche, seiner Schattenzonen –, die das Festival stets mit dem Talent beleuchtet hat, der Welt einen Schritt voraus zu sein.
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Alexandre Emmelin
Founder, AC Private
Der elsässische Unternehmer Alexandre gründete AC Private mit einer Überzeugung: wahrer Luxus ist zurückgewonnene Zeit. Er führt persönlich die sensibelsten Missionen und verfasst monatlich ein Editorial, in dem er seine Vision eines außergewöhnlichen Concierge-Services teilt.
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